Über mich

  • Geboren 1966
  • Abitur/kfm. Ausbildung/Tätigkeit als IT-Consultant
  • Studium der Pädagogik/Philosophie/Psychologie (M.A.)
  • Systemische Einzel-, Paar- u. Familientherapeutin (IFW München), Systemische Therapeutin/Familientherapeutin (DGSF)

 

Weiterbildungen:

  • EFFEKT-Interkulturell „soziale Kompetenz für Kinder und Familien mit Migrationshintergrund (FAU Erlangen, Institut für Psychologie)
  • Übungsleiterin C Breitensport für Erwachsene und Ältere (BLSV)
  • Übungsleiterin B Sport in der Prävention (Schwerpunkte: Haltung/Bewegung und Stressbewältigung/Entspannung) (BLSV)
  • AROHA® Advanced Trainer
  • Strategisches Arbeiten mit komplexen Familiensystemen (IFW München)

Workshops:

  • Schwester - Bruder - Geschwister, Töchter und Väter (Kombinationsworkshop mit Rosa Wladar)
  • Resilienz Training (Workshop mit Dr. Claudia Croos-Müller)
  • Mutter und Sohn/Mutter und Tochter (Methodenworkshop mit Rosa Wladar)
  • System & Körper - Kreative Methoden in der Systemischen Praxis (GST Berlin)
  • Psychodramatische Tischinszenierungen in der Beratung und Therapie Erwachsener (Elke Frohn & Ulf Klein)
  • Safety First: Stabilisierung bei Traumafolgestörungen (Fachtag mit Alexander Korittko)

 

Was treibt mich an?

  • Die Verbindung von Körper und Geist im Sinne von Leibsein/Ganzsein
  • Die Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben bei gleichzeitiger Abgrenzung
  • Bewegung und Ruhe
  • Spannung und Entspannung
  • Hinterfrage Alles!
  • Lebensfreude
  • Menschen auf ihrem Veränderungsweg ganzheitlich begleiten zu dürfen

Durch meine langjährige Tätigkeit im IT-Bereich einer großen Firma sind mir die Probleme einer zunehmend komplexer werdenden Arbeitswelt, die hohe Ansprüche an jeden Einzelnen stellt, nicht fremd. Flexibilität, Mobilität und dauerhafte Erreichbarkeit führen oft dazu, dass die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben verschwimmen. Nicht allen Menschen macht das Schwierigkeiten, aber einigen wird das Leben zur Qual. Die Palette der möglichen Störungen reicht von Rückenbeschwerden bis zum Burn-Out. Impulse werden unterdrückt, der Körper kommt zu kurz oder wird durch den Versuch der ständigen Selbstoptimierung ausgebeutet. Körperliche Signale, z.B. Kopf- oder Rückenschmerzen, werden solange überhört, bis sie zum Arzt führen. Belohnung für all die Strapazen erfolgt meist durch Materielles. Immaterielle Freuden – oft dazu noch umsonst – werden gar nicht mehr wahrgenommen. Wahrnehmung – mit allen Sinnen – findet häufig nur noch in Seminaren statt. Existentielle Fragen werden verschoben oder führen zu Angstzuständen.

 

Ich möchte Ihnen mit meinem ineinandergreifenden Ansatz aus Körperarbeit, philosophischer Lebensberatung und Systemischer Therapie Hilfestellung zum Perspektivwechsel und damit für neue "Bewegungsmöglichkeiten und –spielräume“ bieten.